Fred SprengbüroVon Miethaien und Fischstäbchen: Entwicklung der Mieten für angemietete Gebäude der Berliner Hochschulen
Schriftliche Anfrage vom 9. April 2026, Drucksache 19/25795
Tobias Schulze (LINKE)
1. Der Flächenbedarf der Hochschulen übersteigt aufgrund des Sanierungsstaus die eigenen Gebäudekapazitäten. Daher müssen sie zusätzliche Gebäude anmieten. Welche Mittel mussten die Hochschulen seit 2016 jeweils pro Jahr für die Miete aufbringen? Bitte geben Sie zusätzlich eine Gesamtsumme für alle Hochschulen je Jahr an!
2. Wie entwickeln sich die prognostizierten Mietausgaben (inklusive Mietpreissteigerungen) der Hochschulen bis zum Jahr 2030? Bitte geben Sie dabei zusätzlich die Gesamtsumme der Mietausgaben je Jahr an!
3. Wie groß war bzw. ist die von den Berliner Hochschulen angemietete Nutzungsfläche in Quadratmetern im Jahr 2016 und aktuell?
4. Welche Objekte haben die Hochschulen aktuell jeweils angemietet?
5. Welche Laufzeit haben die aktuellen Mietverträge? Gibt es eine Verlängerungsoption?
6. Inwiefern planen die Hochschulen aufgrund der aktuellen Kürzungen in den Hochschulverträgen Mietobjekte abzugeben?
7. Welche Spannweite hat der Mietpreis pro Quadratmeter für alle aktuell angemietete Objekte je Hochschule?
8. Welche Miete zahlen die Hochschulen aktuell für Anlagen, die zwar auf ihren Grundstücken stehen, jedoch gemietet wurden aktuell pro Jahr (bspw. Hörsaalzelt „Audimax 2“ der HU, Container für den Hochschulbetrieb, Technik etc.)?
9. Für die Berliner Hochschulbaugesellschaft sind aktuell vier Pilotprojekte geplant. Mit welchen jährlichen Mietkostenersparnissen rechnen die Hochschulen jeweils, wenn diese fertiggestellt sind und bezogen wurden?
Antwort:
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-25795.pdf

