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Für uns lohnt sich Leerstand nicht

Gemeinsam mit Martha Kleedörfer, Niklas Schenker, Katrin Lompscher, Sven Diedrich, Leo von Die Linke Moabit-Tiergarten und Daniel Diekmann von der IG Hab-ich-saath sowie 30 Gästen statteten wir gestern sechs neuralgischen Häusern im Dreieck Mitte, Wedding und Moabit einen Besuch ab.

Der Spaziergang beginnt
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Die Ideen der Eigentümer, um Wohnraum der eigentlichen Bestimmung zu entziehen und das Zweckentfremdungsverbot zu umgehen, waren beeindruckend. So wurden vor kurzem die Versorgungsleitungen der Chausseestraße 32 in der Erde durchtrennt. Eine Nacht- und Nebelaktion.

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Aber auch die Geschichte der Habersaathstraße 40-48 hat uns beeindruckt. Weitere Häuser stehen in der Chausseestraße, der Heidestraße, am Mettmannplatz, in der Tegeler und in der Burgsdorffstraße. Sie eint, dass die Eigentümer auf höhere Renditen spekulieren.

Bei der abendlichen Podiumsdiskussion im Sprengelhaus wurde schnell klar, dass wir mehr Transparenz in den Eigentümerstrukturen brauchen, aber auch dass wir ein Umsetzungsdefizit des Zweckentfremdungsverbots in den Bezirken haben. Hier müssen wir als LINKE weiter dran bleiben. Bei diesem Wohnungsmangel können wir uns Leerstand und Verfall nicht leisten!

Die Podiumsdiskussion haben wir in einem Mittschnitt auf unserem YouTube-Kanal bereitgestellt.

Vorschaubild des YouTube-Videos https://www.youtube.com/watch?v=r8iLFuK9gN4

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