Aktion und Info: Deutsche Wohnen, Vonovia & Co enteignen – auch im Sprengelkiez!

Überall in der Stadt leben Menschen in Wohnungen, die Unternehmen wie Deutsche Wohnen oder Vonovia gehören – und das macht ihnen Probleme: kaputte Heizungsanlagen, die tage- oder wochenlang nicht repariert werden, überzogene Betriebskostenabrechnungen, Schimmel in den Wohnungen, und immer höhere Mieten.

Deutsche Wohnen & Co verfolgen eine Strategie der Mietpreissteigerung um jeden Preis. Da sie hohe Kredite für den Ankauf ihres Bestandes aufgenommen haben und ihren Aktionären hohe Gewinne versprechen, sind sie dazu „gezwungen“, die Mieten immer weiter hochzutreiben. Sie werden durch Appelle an das soziale Gewissen damit nicht aufhören, da das Ausquetschen der Mieterschaft elementarer Bestandteil ihrer Geschäftsstrategie ist.

Was können wir tun? Können diese Immobilienunternehmen wirklich enteignet werden? Wir sagen: Ja, das ist möglich!

Daher unsere Einladung an alle, die Mieter*innen bei Vonovia, Deutsche Wohnen, Akelius sind oder sich für eine gerechte Stadt und gegen Verdrängung engagieren wollen: Wir treffen uns an zwei Abenden, um darüber zu sprechen, zu informieren und weitere Aktionen zu planen:

27.03.2019 um 18:30 Uhr
Info- und Diskussionsabend

03.04.2019 um 18:30 Uhr
Gemeinsamer Aktionsabend zur Vorbereitung für die große Mieten-Demo

Ort ist jeweils der Nachbarschaftsladen im Sprengelhaus: Sprengelstraße 15

Dies sind gemeinsame Veranstaltungen von:
Sprengbüro, Abgeordnetenbüro Tobias Schulze
DIE LINKE Bezirksverband und BVV-Fraktion Mitte (Zhana Jung und Steve Rauhut)

Viele weitere Infos und Argumente findest du auf der Seite der Initiative Deutsche Wohnen & Co. enteignen. Unseren Flyer findest du hier (pdf).